Der Bereich des Marketings hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Unternehmen, die ihre Kunden- und Zielgruppen direkt und gezielt ansprechen wollen, stellen sich immer wieder die Frage, welches Medium überhaupt eine optimale Ansprache ermöglicht und welches die richtige Plattform ist, um Werbung zu schalten. Online-Werbung vs. Print, was ist besser?
Netzwerke im Web 2.0 als optimale Plattform für Werbemaßnahmen
Vor allem in Zeiten des Web 2.0 nutzen viele Unternehmen neben den klassischen Werbekanälen nun auch verstärkt soziale Medien wie Facebook oder Twitter, um ihre Zielgruppen anzusprechen und die eigenen Produkte oder Dienstleistungen an den Mann zu bringen. Klassische Werbemaßnahmen wie beispielsweise das Schalten von Anzeigen in Printmedien und Hörfunk oder aber das gute alte Direktmailing werden natürlich weiterhin genutzt. Trotzdem gewinnt Werbung im Web 2.0 immer mehr an Bedeutung.
Der große Vorteil des Web 2.0 ist seine Reichweite. Während mit Anzeigen in Printmedien oder verschiedenen Spots im Hörfunk nur der Leserkreis der Zeitung beziehungsweise die Hörerschaft des Radiosenders erreicht werden kann, lässt sich mit Hilfe des Web 2.0 ein viel größerer Teil der eigenen Zielgruppe ansprechen. Auch der Aufwand für Werbemaßnahmen dieser Art ist relativ gering. Natürlich sollten Unternehmen ausreichend Personal einsetzen, um eine regelmäßige Pflege des eigenen Auftritts in den sozialen Medien zu gewährleisten. Aus finanzieller Perspektive jedoch ist das Web 2.0 eine tolle und gleichzeitig günstige Möglichkeit zu werben.
Platte Werbebotschaften sind im Web 2.0 fehl am Platz
Beim Werben im Web 2.0 sollten sich Unternehmen allerdings einer Tatsache bewusst sein: Schlichte Anzeigen oder platte Werbebotschaften sind in sozialen Netzwerken fehl am Platz. Hier geht es nicht nur um bloße Werbung, sondern vielmehr um die Kommunikation mit der eigenen Zielgruppe. Nicht umsonst bieten soziale Netzwerke der eigenen Zielgruppe die Möglichkeit, Kommentare und nützliches Feedback zu Produkten oder ähnlichem zu hinterlassen. Wer lediglich einfache Werbung im Web 2.0 schaltet, hat damit selten Erfolg.